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Probleme beim Anzeigen von Affiliate-Banner diagnostizieren
Datum: 2010-09-20 14:17:04

Sie haben Banner auf Ihre Site eingestellt und wenn Sie auf die Seite gehen, um die neuen Banner zu bewundern, können Sie sie nicht finden! Ein Gefühl von Panik kommt auf...

Sie können die Affiliate-Werbungen, die Sie gerade auf Ihre Site geladen haben, nicht sehen? Zunächst einmal keine Panik! Hier ist eine Analyse, wie das Problem gefunden werden kann:

Haben Sie versucht, Ihre Site in verschiedenen Browsern zu betrachten? Oft haben bestimmte Browser spezifische Einstellungen, die Probleme damit verursachen können, was auf der Webpage angezeigt wird. Sich Ihre Site in verschiedenen Browsern vorab anzeigen zu lassen ist daher nicht nur wichtig, um diese Art von Problem zu erkennen, sondern auch, um die allgemeine "Betrachtbarkeit" Ihrer Site zu testen. Wenn Besucher, die alternative Browser verwenden, Ihre Site nicht wie beabsichtigt sehen können, verlieren Sie diese dann, noch bevor sie zu provisionsgenerierenden Spielern werden können?

Haben Sie es mit verschiedenen Internetverbindungen probiert? Es mag eigenartig klingen, doch ISPs (Internet Service Provider) sind nicht immer so großartig, wie sie es Ihnen im Marketing glauben machen mögen. Viele ISPs verwenden Proxies, die leicht zum Blockieren bestimmter Werbungen konfiguriert werden können.

Darüber hinaus können ISPs sogar so weit gehen, dass das Aufrufen bestimmter Websites verhindert wird. In manchen Ländern werden ISPs von ihrer Regierung gezwunden, den Zugang zu bestimmten Inhalten zu beschränken. Oft kann der Versuch, Ihre Site von einem anderen Standort aus aufzurufen, interessante Ergebnisse liefern und Ihre Frage beantworten.

Haben Sie es von einem anderen PC aus versucht? In den meisten Fällen lässt sich das Problem mit diesem Test erkennen, denn dadurch findet man das häufigste Manko: Software. Wenn Ihre Site von einem völlig anderen PC aus aufgerufen wird, ist es wahrscheinlich, dass das alternative Gerät nicht dieselbe Softwarekonfiguration wie das Problemgerät hat. Normalerweise lässt sich der Verursacher in Form von Antiviren- und Firewall-Software ermitteln.

Antiviren-Softwarehersteller kämpfen in den letzten Jahren zunehmend verzweifelter um Marktanteile, was dazu führt, dass sie sich von der Konkurrenz absetzen wollen, indem sie alle Aspekte der Internetsicherheit abdecken. Daher tendieren Antivirenprogramme nun dazu, neben der Software-Heuristikanalyse auch Aspekte des Webbrowsing, Firewall-Funktionalitäten und E-Mail abzudecken.

Das Ergebnis:Eine übertrieben vorsichtige Softwarekonfiguration, die nahezu alles, was auch nur im Entferntesten problematisch sein könnte, abblockt.

Dies ist im Allgemeinen nicht unbedingt von Übel, für e-Commerce allerdings schon. Die Debatte wird in Foren überall hitzig geführt und dürfte wohl doch niemals wirklich gelöst werden. Antivirenhersteller preisen ihre Produkte mit Verkaufsargumenten wie deren Fähigkeit zum Blockieren von Werbung, mit Werbeslogans wie "Nie wieder unerwünschte Popups", während Websitebetreiber sich die Haare raufen, weil damit auch ihre Profite ausbleiben.

Doch kommen wir nun wieder darauf zurück, inwieweit sich all dies auf Sie auswirkt. Indem Sie auf den leeren Platz starren, wo eigentlich Ihre Werbung sein sollte, sehen Sie, was eine beträchtliche Zahl von Internetnutzern die ganze Zeit sieht! Wenn Sie festgestellt haben, dass dieses Problem von Software verursacht wird, können Sie nur sehr wenig unternehmen, um jene Benutzer mit einer ähnlichen Konfiguration zu erreichen. Vor allem müssen Sie auf alternative Werbeformen umschwenken. Versuchen Sie es mit textbasierter Werbung wie Artikel und (Kon)textlinks. Video- und Flashinhalte, die auf bekannten Servern gehostet werden, können dieses Problem ebenfalls wirksam umgehen. So wird beispielsweise keine Antivirus-Software es wagen, Flashinhalte, die von YouTube aus geliefert werden, abzublocken, nicht wahr?

Hier ist eine Liste von Programmen, die bekannt dafür sind, verschiedene Arten von Webwerbung zu unterdrücken:

Kaspersky
Panda Security
AVG Antivirus
Norton Antivirus
Squid Antivirus

Der wahrscheinlich größte und am meisten besprochene Problemfall darunter ist Norton Anti-virus. Kurz gesagt dürfte Norton Antivirus sogar das am meisten gehasste Antivirenprogramm sein, wenn man erfahrene Affiliates fragt. Versuchen Sie es doch mal mit einer kurzen Google-Suche nach dem Begriff “Norton affiliate ads” und Sie werden sehen, was wir meinen.

In der Regel kann man zwar diese Funktion seiner Antiviren-Software deaktivieren, doch wird dies hier nicht wirklich helfen, da Ihre Besucher sich kaum über das Fehlen von Werbung auf Ihrer Website beschweren werden – vielmehr werden sie einfach nichts anklicken. Versuchen Sie das Problem lieber mit alternativen Mitteln anzugehen, wie wir es bereits weiter oben im Artikel beschrieben haben.

Falls Sie weitere Unterstützung über diesen Artikel hinaus benötigen, wenden Sie sich einfach an das LottaRewards Team. Wir helfen Ihnen gerne, wo immer es uns möglich ist.

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